Der Schornsteinfeger: Ihr Sicherheits-, Umwelt- und Energieexperte

Ihre Dienstleister rund um`s Heizen

Schornsteinfegerteam Jens Untermair und Bianca Kaschube

Brandschutzerziehung im Kindergarten

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Malbücher können Leben retten

 

 

Wir sind dabei!

 

Wie reagiert man, wenn es brennt? Die kindgerechte Beantwortung dieser Frage haben sich der Kreisfeuerwehrverband Rhein-Hunsrück e. V. und der K&L Verlag zum Ziel gesetzt und ein leichtverständliches Mal- und Arbeitsbuch für Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter herausgegeben. Wir finden: Das ist eine gute Sache!

 

Deshalb unterstützen wir das Projekt

Das Buch erzählt in kleinen Episoden Geschichten von Mario und seiner Schwester Olivia - jede versehen mit einem Mal-Motiv. Darin erfahren sie, wie sie sich im Notfall verhalten und Hilfe herbeirufen können. Sie lernen, Verantwortung zu übernehmen und achtsam mit Feuer?umzugehen, um sich selbst und andere nicht zu gefährden. Die auszumalenden Bilder vertiefen richtiges Verhalten und machen es spielend erlernbar. Gleichzeitig können Pädagogen, Erzieher und Eltern die Abbildungen mit den Kindern besprechen und üben.

Mithilfe der Unterstützung vieler örtlicher Unternehmen können die Mal- und Arbeitsbücher kostenlos an die Kindergartenkinder im Rhein-Hunsrück-Kreis ausgegeben werden. Ein Engagement, dem wir uns sehr gerne anschließen.

Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren? Hier finden Sie weitere Informationen: www.kl-verlag.de

 

 

Bildnachweis: Abb. @ K&L Verlag


Mängelbilder

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Reinigungsklappen zugebaut

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Dohlennest

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Brandschaden in Holzständerwand wegen mangelhaftem Brandschutzabstand

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Stück einer Dachlatte in einer Abgasleitung

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Brandschaden wegen fehlendem Brandschutzabstand

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Brandschaden wegen fehlendem Brandschutzabstand

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Schornsteinverschluss durch Dohlennest

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Vogelfamilie in Verbindungstück einer Ölheizung


Heizsysteme im Vergleich

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Hier haben Sie die Möglichkeit, verschieden Heizsysteme miteinander zuvergleichen und das geeignete für Ihr Gebäude herauszufinden.

 

https://www.zukunftsheizen.de/energie-sparen/heizsysteme-im-vergleich.html

 

 

 


Klimaschutzprogramm und Ölheizungen

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Klimaschutzprogramm der Bundesregierung – was nun? Was bedeutet das Klimaschutzprogramm für Ölheizungen?

Das Bundeskabinett hat im Rahmen des Klimaschutzprogramms das Gebäudeenergiegesetz mit Vorschriften für den zukünftigen Betrieb und die Modernisierung von Heizungen verabschiedet. Dieser Gesetzentwurf durchläuft derzeit das Gesetzgebungsverfahren. Hier ist die Zustimmung des Bundestags notwendig. Es ist denkbar, dass im Laufe der Gesetzgebungsverfahren noch Änderungen an einzelnen Inhalten vorgenommen werden.

Dürfen Ölheizungen weiterhin betrieben werden?

Ja, bestehende Ölheizungen mit Niedertemperatur- und Brennwerttechnik können weiter betrieben werden - auch über das Jahr 2026 hinaus.

Was muss ich jetzt machen?

Es besteht kein Handlungsdruck. Haben Sie aktuell eine Heizungsmodernisierung mit Öl-Brennwerttechnik geplant, können Sie diese weiterhin umsetzen.

Darf ich künftig noch eine neue Ölheizung einbauen?

Ja, das dürfen Sie. Bis Ende 2025 können Sie Ihren alten Ölkessel ganz einfach gegen ein neues Öl-Brennwertgerät austauschen. Eine solche Modernisierung lohnt sich weiterhin, da ein effzientes Öl-Brennwertgerät den Heizölbedarf deutlich reduzieren kann. Ab 2026 sollen Ölheizungen eingebaut werden dürfen, wenn sie erneuerbare Energien mit einbinden. Das könnten zum Beispiel Solarthermie- oder Photovoltaikanlagen sein. Der Einbau einer Ölheizung allein soll auch erlaubt sein, wenn kein Gas- oder Fernwärmenetz vorhanden ist und keine erneuerbaren Energien anteilig eingebunden werden können. Hat jemand bereits seine Ölheizung mit einer solarthermischen Anlage kombiniert, so soll er jederzeit einen Kesseltausch durchführen können, da das Gebäude bereits anteilig mit erneuerbaren Energien versorgt wird. 

Bekomme ich noch Fördermittel für eine neue Öl-Brennwertheizung?

Für den Einbau neuer Öl-Hybridanlagen gibt es weiterhin staatliche Fördergelder. Finanziell unterstützt wird der Einbau der erneuerbaren Komponente. Dabei sind die entsprechenden Förderbedingungen zu beachten. Diese werden voraussichtlich im Januar 2020 bekanntgegeben. Nichtstaatliche Förderaktionen, zum Beispiel von Heizgeräteherstellern, sind davon nicht betroffen.

Ich will jetzt meine Ölheizung modernisieren: Was ist mit der Einbindung Erneuerbarer Energien?

Die Einbindung erneuerbarer Energien hilft grundsätzlich, die CO2 -Emissionen Ihres Hauses weiter zu verringern und ist daher eine sinnvolle Maßnahme. Dies ist auch vor dem Hintergrund der 2021 geplanten CO2 -Bepreisung auf alle fossilen Energieträger sinnvoll. Sie können diese Einbindung aber auch unabhängig von der Heizungsmodernisierung, in einem zweiten Schritt, vornehmen.

Dazu berät Sie gerne Ihr Schornsteinfeger

 

Weitere Informatinen finden Sie außerdem unter: www.zukunftsheizen.de

 


Informationen zur ENEV 2014

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ENEV 2014

Wichtige Informationen für meine Kunden:

 

Wie Sie vielleicht schon der Presse entnommen haben tritt ab 01.05.2014 die neue Energieeinsparverordnung in Kraft, über die ich Sie gerne näher informieren möchte.

 

Für Immobilienanzeigen in Zeitungen oder im Internet gelten ab dem 1. Mai neue Regeln. Ab diesem Stichtag müssen die Anzeigen Angaben über die energetische Qualität der Objekte enthalten (Kennwert des Energieausweises). Verstöße gegen die neuen Vorgaben können mit einem Bußgeld von bis zu 15 000 Euro geahndet werden. Ab 1. Mai 2015 werden Verstöße dann als Ordnungswidrigkeiten sanktioniert.

Für die Einhaltung der Pflicht ist der Verkäufer oder Vermieter verantwortlich. Das gilt auch, wenn ein Makler oder Verwalter mit der Anzeigenschaltung beauftragt wird. Klärt der Makler den Eigentümer nicht auf, könnte dies zum Schadenersatz führen, wenn der Eigentümer das Bußgeld zahlen muss.

 

Der Energieausweis muss bereits beim Besichtigungstermin vorliegen

Pflichtinformationen des Energieausweises

- Art des Energieausweises (Bedarfsausweis/Verbrauchsausweis)

- Kennwert des Energiebedarfs bzw. des -verbrauchs

- Energieträger der Heizung

- bei Wohngebäuden Baujahr des Gebäudes sowie die Energieeffizienzklasse.

Zum Hintergrund der Neuordnung gehört, dass es zwei Varianten des Energieausweises gibt: Die Bedarfsvariante sowie die Verbrauchsvariante.

 

Welcher Ausweis für Ihr Gebäude erstellt werden kann und was die Unterschiede sind, darüber informiere ich Sie gerne persönlich. Bitte sprechen Sie mich oder meinen Mitarbeiter an.


Beruflicher Werdegang

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Als langjähriger Mitarbeiter des Bezirksschornsteinfegermeister Herrn Rainer Schmitz aus Kirchberg, eröffnete ich zum 01.02.2011 meinen Schornsteinfegermeisterbetrieb. Als Mitarbeiterin begleitet mich seit  November 2019 Bianca Kaschube.

Wir sind Zertifiziert nach QM/UM System nach ISO 9001:2000 und DIN EN ISO 1401:2005.

  • 1986 Gesellenprüfung
  • 1997 Meisterprüfung
  • 2008 Weiterbildung zum Energieberater HWK
  • 2010 Sachkundelehrgang Gashausschau
  • 2010 Seminar zum Einbau von Rauchwarnmelder nach DIN 14676 
  • 2010 Grund & intensivkurs zum Kundendienstmonteur für Pelletofentechnik ( Fa. Piazzetta )
  • 2010 Praxislehrgang Heizungscheck
  • 2011 Heizungsbau Modul A (Teilbereich Wartung) ( HWK Koblenz )
  • 2012 Sachkundelehrgang zur Prüfung von Feuerlöscher nach DIN 14406 u. DIN EN 3
  • 2012 Lehrgang zum TÜV-Zertifizierten Brandschutzbeauftragten
  • 2012 Fachseminar Festbrennstoffkessel ( Fa. Fröling )
  • 2013 Technische Schulung Heizungsanlagenhydraulik ( Fa. Junkers )
  • 2013 16 Stunden Weiterbildung für Gebäudeenergieberater ( Schwerpunkt ENEV 2014 )
  • 2013 Schulung zum Thema Regelsysteme ( Fa. Buderus )
  • 2014 Personenzertifizierung zum Gebäudeenergieberater mit TÜV Rheinland geprüfter Qualifikation
  • 2014 Sachkundelehrgang nach DIN 14406 Teil 4 Prüfung und Wartung von Feuerlöschern
  • 2014 Weterbildung " Entfernen von Hart und Glanzruß"
  • 2014 Teilnahme am Wissensforum " Energieeffiezienz" des GIH
  • 2015 Schulung " Arbeiten mit Energieberater Professional" Fa. Hottgenroth
  • 2015 Lehrgang " Erstellung von Montageschornsteinen ( Teilgebiet des Maurer u. Betonbauerhandwerks
  • 2016 Sachkundelehrgang nach TRGS 519 Anlage 4c (Arbeiten mit Asbest)
  • 2016 Fachveranstaltung der KFW " Energetische Sanierung"
  • 2016 Lehrgang zum Servicetechniker für Pelletöfen Fa. Olsberg
  • 2016 Prüfung zur Fachkraft für Rauchwarnmelder
  • 2017 Onlineschulung " Altanlagenlabeling"
  • 2017 Oonline Lehrmodule " Passivhaus-Standard" , " Lufdichtheit der Gebüdehülle", "Grundlagen der Lüftungstechnik", Berechnung der Wirtschaftlichkeit"
  • 2017 Seminar "Wartung von Kaminöfen"
  • 2017 Seminar "Reinigung von Lüftungsleitungen und Raulufttechnichen Anlagen" Modulle 1-3
  • 2017 Seminar "Typprüfung von Einzelraumfeuerungsanlagen nach § 26 BimschV"
  • 2019 Seminar " Praktische Kehrbezirksverwaltung"
  • 2019 Weiterbildung "Baurecht"
  • 2019 Onlineschulung "Arbeiten mit AGzESS"

 


Errichtung eines Kaminofens

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Wichtige Fragen zur Errichtung eines Kaminofens

Abstände zu brennbaren Bauteilen! 

Das Verbindungsstück (Ofenrohr) muss einen Abstand zu  brennbaren Bauteilen von 40cm haben. ( Geringere Abstände sind möglich, sprechen Sie mich an, ich berate Sie gerne!)

 

Wird ein Verbindungsstück durch brennbare Wände  (Holz und Holzständerwerk) geführt, so muss in einem Umkreis von 20cm die Wand mit nichtbrennbaren formbeständigen Baustoffen ausgefüllt werden!

 

 Auf brennbaren Wänden oder Wandverkleidungen dürfen durch Feuerstätten keine höheren Temperaturen als 85°C entstehen.

Der Abstand, den der Kaminofen einhalten muss,  geht aus der Aufstellanleitung hervor.

In der Regel sind es 20-40cm!

 

Die Verbindungsstück-einführung (Ofen-Rohr) in den Schornstein ist mit einer Rohrhülse (Doppelmuffe) zu versehen und wangengleich zu vermauern!

 

Fußböden unter und vor Kaminöfen aus brennbaren Baustoffen müssen mit nicht brennbaren Baustoffen geschützt werden 

 

 

Wichtiger Hinweis: Bei Errichtung einer Einzelfeuerstätte (Kaminofen)

Feuerstätten, die die Verbrennungsluft dem Aufstellraum entnehmen (Raumluftabhängige Feuerstätten), dürfen nicht in Räumen oder Wohnungen aufgestellt werden, aus denen Lüftungsanlagen Luft absaugen. (z.B. Dunstabzugshauben, Abluftwäschetrockner oder motorisch geregelte Lüftungsanlagen)


Es ist nur gestattet, wenn ein Endschalter im Küchenfenster in Verbindung mit der Dunstabzugshaube angebracht wird!

 

oder:   Eine Zulufteinrichtung installiert wird,die einen Luftaustausch garantiert.

 

oder:   Die Ablufthaube wird als Umlufthaube umgebaut.

 

oder:   Die Feuerstätte raumluftunabhängig betrieben wird.

 

oder:   Durch einen rechnerischen Nachweis sichergestellt wird, dass durch die luftabsaugende Anlage kein gefährlicher Unterdruck entstehen kann.

 

 

 

 


Informationen zur Rauchmelderpflicht

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Rauchmelder hier sind Sie in der Pflicht !!!!!!!!!

 

Rheinland-Pfalz (2003)
- in Neu-, Um- als auch in Bestandsbauten
- für Schlaf- und Kinderzimmer
- für Flure, die als Rettungsweg dienen
- Nachrüstpflicht in vorhandenen Wohnungen
  bis Juli 2012

 

Wichtige Informationen für Vermieter

Für den Einbau der Rauchwarnmelder ist in der Regel der Bauherr bzw. Eigentümer/Vermieter des Hauses oder der Wohnung verantwortlich. Der Vermieter hat neben der Pflicht zur Installation auch dafür zu sorgen, dass die installierten Rauchmelder zu jeder Zeit betriebsbereit sind. Sind die Rauchmelder im Brandfall nicht betriebsbereit, haftet der Vermieter, es sei denn, er kann die jährliche Prüfung nachweisen.  

Andernfalls haftet der Vermieter wegen Verletzung seiner Sorgfaltspflichten (Auswahlverschulden). Will der Vermieter die Haftung daher mit einiger Sicherheit abwälzen, empfiehlt es sich, eine ausgewiesene Fachfirma zu beauftragen

 

Kostenumlage auf den Mieter
Die Kosten für Installation und Wartung der Rauchwarnmelder darf der Vermieter auf den Mieter umlegen: Die Installationskosten wegen Steigerung der Sicherheit der Wohnung gemäß BGB-Mietrecht durch anteilige Erhöhung der Miete (maximal 11% der Investitionskosten jährlich).

 Die Wartungskosten darf der Vermieter ebenfalls umlegen, jedoch auf die Nebenkosten (Betriebskosten), die er jährlich abrechnet.

 

 

Wir bieten Ihnen einen außerordentlichen Service, lassen Sie sich beraten



Wir sind Ihr Partner für

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  • Schornstein & Feuerstättenreinigung
  • Abgaswegeprüfungen nach KÜO u. Abgassmessungen nach      BimschV an Feuerstätten für feste, flüssige und gasförmige      Brennstoffe
  • Abgas & Feuerungs und Pelletofentechnik
  • Brandschutz
  • Querschnittsermittlung und Funktionsnachweise nach nach DIN EN13384
  • Energieberatung
  • Erstellen von Energieausweisen
  • Vertrieb und Montage von hochertigen Rauch-Hitze und CO-warnmelder nach DIN 14676-1
  • Vertrieb und Prüfungen von Feuerlöschern nach DIN 14406 u. DIN EN 3
  • Kernbohrungen nahezu staubfrei
  • Anschlussbohrungen und Erstellen von Feuerstättenanschlüssen
  • Kamerainspektion





Bundesland: Rheinland-Pfalz
- Zentralinnungsverband (ZIV) -

Jens Untermair

Schornsteinfegermeister / Gebäudenergieberater HWK / Brandschutzfachkraft TÜV
Casinostraße 15
56154 Boppard
Tel.: 06742-82361 oder 01706249898
Fax.: 06742-896549
Homepage: Klick
Email senden
Mobil.: Sie erreichen meine Mitarbeiterin Bianca Kaschube unter 01634708669

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